Jedes Jahr zur CeBIT werden sie ausgezeichnet – die innovativen Lösungen und Produkten im Bereich Informationstechnik. Jährlich nehmen viele Agenturen und Webentwickler daran teil und hoffen einen der begehrten Preise zu erhalten. Für die Produkte und Lösungen gibt es nur eine Voraussetzung: Sie müssen für mittelständische Unternehmen bis 100 Mitarbeiter geeignet sein und den Unternehmen die Arbeit entscheidend erleichtern. Keine leichte Aufgabe angesichts der großen Konkurrenz.

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Die Preise für Werbung sind heute meist nicht von schlechten Eltern. Nicht nur, dass es für Sie schwierig ist, die richtige Werbung zu finden, meist kommen damit auch noch hohe Kosten auf Sie zu. Doch ohne Werbung geht gar nichts. Sollte das Budget nicht ganz so groß sein, gibt es immer noch die Möglichkeit der günstigen Werbung. Und diese kann, richtig geplant, mitten ins Herz Ihrer Zielgruppe treffen. Den ganzen Beitrag lesen »

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SEO ist nur selten transparent

Wenn Sie eine Website oder einen Online-Shop haben, sind Sie sicher schon mal mit dem Begriff SEO in Berührung gekommen. Vielleicht haben Sie auch schon Erfahrungen mit SEO-Spezialisten gemacht. Dann sind diese hoffentlich gut. Gerade auf dem SEO-Markt ist es schwierig, schwarze Schafe von echten Experten zu unterscheiden. Kaum ein anderer Sektor ist so intransparent wie die Dienstleistungen bei der Suchmaschinenoptimierung. Haben Sie als Kunde keine Kenntnisse im Bereich SEO, scheint Ihnen alles sicher sehr unscharf, langatmig und verschwommen. Doch nicht nur die Auswahl des Dienstleisters ist schwierig. Für Laien scheint auch der Erfolg nicht einfach nachvollziehbar.

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Richtiger Linktausch ist wichtig

BacklinksHaben Sie Ihre Website gestartet oder arbeiten Sie schon eine Weile daran, wissen Sie, dass Backlinks für Sie wichtig sind. Eine gut verlinkte Seite ist das A und O, um auf die vorderen Plätze von Google & Co zu gelangen. Also machen Sie sich auf die Suche nach Webseiten, die Ihnen einen Link ermöglichen. Gerade am Anfang ist das für Sie nicht so einfach. Den ganzen Beitrag lesen »

Zensur durch US-GesetzeGroße Internetseiten wie Facebook, eBay, Google oder Yahoo planen derzeit die zeitweise Abschaltung in den USA. Grund ist ein Gesetzvorhaben gegen Online-Piraterie, das weitreichende Folgen haben kann. Grundlage dieses Gesetzes ist der Gedanke, dass Dienstleister und Provider keine Leistungen mehr für Angebote Den ganzen Beitrag lesen »

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Wozu brauchen Sie Artikelmarketing?

Wenn Sie einen Online-Shop oder eine Website gerade erst gestartet haben, werden Sie feststellen, dass Sie nicht auf den ersten Seiten der Suchmaschinen stehen. Meist finden Sie sich auch nicht auf der 10. oder 50. Seite. Unter unter Umständen hat Google & Co Sie noch gar nicht registriert. Sie müssen den Suchmaschinen erst einmal mitteilen, dass Sie da sind. Den meisten unter Ihnen wird sicher das nötige Kleingeld für den tollen Werbespot im Fernsehen fehlen und auch das Geld für das Werbeplakat ist meist nicht vorhanden. Also müssen Sie Ihre Website anders bekannt machen. Eine Möglichkeit ist das Artikelmarketing.

Was ist Artikelmarketing?

Im Internet gibt es verschiedene Verzeichnisse, in denen Sie Artikel einstellen können. Die Artikelverzeichnisse sind eine Möglichkeit, Ihre Website oder Ihren Online-Shop nicht nur Interessenten bekannt zu machen, sondern auch Suchmaschinen auf Ihre Spur zu führen. Je nach Verzeichnis muss Ihr Text aber bestimmten Anforderungen folgen. Meist wird ein Text mit circa 300 Wörtern verlangt, in dem Sie auch gleich 1 bis 2 Backlinks unterbringen können. Wichtig: Die Artikelverzeichnisse lassen nur Unique Content zu. Das bedeutet, Ihr Artikel darf nicht irgendwo abgeschrieben sein, muss aus Ihrer Feder stammen und sollte auch an anderer Stelle nicht mehr verwendet werden.

Wie muss Ihr Text aussehen?

Mit Ihrem Text im Artikelverzeichnis müssen Sie Interessenten und Suchmaschinen fesseln. Das ist gar nicht so einfach. Teilen Sie mit den Lesern Ihr Wissen. Wenn Sie Angst haben, im Internet zu viel von Ihrem Wissen preiszugeben, sind Sie im Internet falsch. Der Interessent hat nur einen Weg Sie und Ihr Unternehmen kennenzulernen, und das sind Ihre Texte mit Ihrem Wissen. Die Suchmaschinen können Sie nicht so einfach beeindrucken. Zu Ihrem Wissen müssen hier noch die wichtigen Keywords eingebracht werden. Die Keyword-Dichte sollte sich auf 3 bis 5 Prozent belaufen. Bei einem Text von 500 Wörtern muss das Keyword also zwischen 15 und 25 mal in Ihrem Text vorkommen. Übrigens sollten Sie sich nicht zwingend auf die geforderte Wortzahl der Artikelverzeichnisse beschränken. Ihr Text macht auf die Suchmaschinen mehr Eindruck, wenn er länger ist.

 

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Derzeit ist Google Analytics wohl das meist genutzte Analyseprogramm für Webseiten-Betreiber. Der kostenlose Dienst ermöglicht Ihnen, mehr über das Verhalten Ihrer Webseiten-Besucher zu erfahren. Doch lange Zeit stand die rechtliche Seite der Software auf der Kippe: Datenschützer wollten die Verwendung von Google Analytics verbieten.

Google Analytics sollte unzulässig sein

Datenschützer liefen vor Kurzem noch Amok gegen den kostenlosen Google-Dienst und drohten mit Bußgeldern für alle Webseiten-Betreiber, die nicht auf den Einsatz verzichten wollten. Nach deutschem Recht sollten bis zu 50.000 Euro Strafe verhängt werden können. Google Analytics wird von etwa 13 Prozent der deutschen Domains verwendet. Darunter sind auch Parteien, Arzneimittelanbieter und Zeitungen. Von den 13 Millionen bei Denic registrierten Webseiten setzen circa 1,8 Millionen den Dienst zu Analysezwecken ein.

Webseiten-Betreiber können Analytics wieder legal nutzen

Seit September diesen Jahres hat sich das Blatt gewendet. Google Analytics darf unter besonderen Auflagen wieder von jedem Betreiber einer Internetseite genutzt werden. Möchten Sie auf ein Mahnschreiben vom Anwalt verzichten, sollten Sie sich aber unbedingt an die Vorgaben halten und Ihre Internetseite datenschutzkonform gestalten. Dazu müssen Sie das alte Analytics-Profil löschen und ein Neues erstellen. Mit Google müssen Sie einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung nach deutschem Recht abschließen. Auf Ihrer Seite muss ein Hinweis zu finden sein, der anzeigt, dass Sie Google Analytics nutzen. Vorlagen finden Sie dafür im Internet oder hier. Doch auch eine Datenschutzerklärung vom Anwalt kann sehr sinnvoll sein. Informieren Sie Ihre Webseiten-Nutzer, welche Tracking Tools Ihre Seite verwendet. Diesen Text muss der Nutzer Ihrer Website schnell und einfach finden. Außerdem muss die Anonymisierung der IP-Adresse gegeben sein. Dabei wird der letzte Teil der IP-Adresse nicht mit übermittelt. Weisen Sie Ihre Shop- oder Webseiten-Nutzer auch darauf hin, dass es bei Google ein sogenanntes Deaktivierungs-Add-On gibt. Damit haben User die Möglichkeit sich der Datenabfrage durch Google Analytics zu entziehen. Das Add-On ist derzeit für Chrome, Internet Explorer, Safari, Opera und natürlich den Firefox verfügbar. Mit diesen Schritten können Sie Google Analytics wieder ungehindert für Ihre Web Analyse nutzen.

 

Sie haben nun endlich eine Website und wollen verkaufen? Klasse, nur so einfach geht das nicht. Stellen Sie sich das Internet als Weltall vor. Und Ihre Website ist ein Stern, Millionen von Lichtjahren von der Erde entfernt. Sie sehen diesen Stern nicht mal auf der Erde. Ebenso geht es Ihrer Website im Internet. Um Ihre Internetpräsenz ins Rampenlicht zu ziehen, brauchen Sie eine gute Optimierung auf die Ansprüche der Suchmaschinen. Eben eine Suchmaschinenoptimierung. Das klingt allerdings einfacher als es ist.

Google stellt hohe Anforderungen

Allein Google bewertet Ihre Website nach circa 200 verschiedenen Kriterien, von denen lediglich etwa 20 Prozent bekannt sind. Diese müssen natürlich genau auf die Ansprüche von Google ausgerichtet sein, um eine möglichst hohe Wertungsnote von Google zu erhalten. Außerdem ändern Suchmaschinen wie Google und andere wie z.B. Bing oder Yahoo immer wieder die Spielregeln, so dass Ihr Webauftritt neu angepasst werden muss.

Was ist Suchmaschinenoptimierung?

Als Suchmaschinenoptimierung oder kurz SEO werden alle Maßnahmen bezeichnet, die dazu dienen, Ihren Internetauftritt auf die vorderen Plätze von Google & Co zu bringen. Denn nur dort werden Sie auch wahr genommen und können verkaufen. Etwa 80 Prozent aller Internetnutzer schauen nur auf die erste Seite bei einer Suche im Internet. Sie können sich jetzt sicher vorstellen, was Ihnen auf den hinteren Seiten verloren geht. Doch selbst, wenn Sie es auf die erste Seite geschafft haben, sind Sie noch nicht Sieger. Allein zwischen dem ersten und dem sechsten Platz auf der ersten Seite besteht ein Unterschied von 1000% in der Besucherzahl. Grund genug also, eine richtige Suchmaschinenoptimierung zu betreiben. Und eins gleich voraus: Suchmaschinenoptimierung hört niemals auf! Sobald Sie sich auf Ihren Lorbeeren ausruhen, fallen Sie wieder zurück und verschenken Geld.

Suchmaschinenoptimierung teilt sich in On-Page- und Off-Page-Optimierung. Zu den On-Page Faktoren gehören alle Kriterien, die Ihre Website betreffen. Das fängt bei der Wahl der richtigen URL an und zieht sich fort über H1-Überschriften und die richtige Verteilung der Keywords im Text. Auch die passende Textlänge gehört dazu. Viele Webseiten weisen viel zu wenig Content auf, aus dem die Suchmaschinen die relevanten Suchbegriffe filtern können. Doch Vorsicht: Content ist nicht gleich Content. Spätestens seit dem berühmten Panda Update wünscht Google tiefsinnige Texte, die dem Leser auch wirklich einen Mehrwert bieten.

Zu den Off-Page Faktoren gehören alle Details um Ihre Webseite herum. Hier sind es vor allem die Backlinks, die über den Stand Ihre Internetpräsenz entscheiden. Backlinks sind Links, die von anderen Internetseiten auf Ihre verweisen. Doch Link ist nicht gleich Link. Ein guter Link sollte von einer themenrelevanten Seite kommen. Aber auch die Besucherzahl, der Traffic, ist entscheidend für Ihre Position. Halten sich die Besucher auch noch lange auf Ihren Seiten auf, haben Sie schon den ersten Schritt in eine erfolgreiche Zukunft getan.

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Twitter Netzwerk

Twitter Netzwerk

Immer mehr Menschen nutzen den Kurzmitteilungsdienst Twitter. Weltweit „twittern“ inzwischen etwa 100 Millionen Nutzer ihre Nachrichten in die Welt. Und die Zahlen steigen weiter. Fast die Hälfte der Nutzer sind täglich auf Twitter unterwegs. Dazu gehören auch namhafte Persönlichkeiten. Bill Gates gehört ebenso zu den Twitter-Persönlichkeiten wie Ashton Kutcher oder Barack Obama. Doch nicht nur Persönlichkeiten nutzen den Weg über Twitter, sondern auch Firmen entdecken die Möglichkeiten des sozialen Netzwerks.

Verschaffen Sie sich Gehör und lauschen Sie

Mit Twitter haben Sie eine gute Möglichkeit, sich in der Welt Gehör zu verschaffen. Es ist der perfekte Ort, um sich mit Ihren Kunden auszutauschen und zu lauschen, wie man über Sie und Ihr Unternehmen denkt. Nirgendwo können Sie schneller und prompter auf Kundenanfragen reagieren und sich mit Interessenten über Ihr Produkt austauschen. Sie brauchen keine teuren Marktforschungsunternehmen anzuheuern, Sie können sich selber auf den Weg machen und hören, was Ihre Kunden über Sie denken und in die Diskussion eingreifen.

Alles, was Sie sagen, kann gegen Sie verwendet werden

Bevor Sie eine Kampagne bei Twitter starten, legen Sie sich ein Konzept zurecht. Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter mit ein und sprechen Sie vorher genau ab, wie sich Ihr Unternehmen bei der Kampagne darstellen will. Sie können über Twitter Kunden gewinnen, doch mit der falschen Strategie können Sie auch baden gehen. Überlegen Sie sich deshalb Ihre Twitter-Strategie genau. Beginnen Sie mit der Suche nach den passenden Followern. Für Twitter benötigen Sie Zeit. Dennoch ist es die preisgünstigste Alternative zur herkömmlichen Werbung. Sie erhalten sofort ein Feedback von Interessenten an Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung und können herausfinden, was andere über Ihr Unternehmen denken. Hier haben Sie die Möglichkeit, auch negative Meinungen über Ihr Unternehmen zu beantworten und sich der Sorgen der Kunden schnell und flexibel anzunehmen.

Mit Twitter sind Sie als Unternehmen sofort online

Einer der größten Vorteile von Twitter ist der Umstand, dass Sie sofort bei Ihren Kunden sind. Auch dann, wenn Sie Ihr Unternehmen gerade erst gegründet haben und Ihre Website noch nicht auf den vorderen Plätzen der Suchmaschinen zu finden ist. Ihre Website braucht Wochen, Monate und manch eine auch Jahre um in den Sichtbereich von Kunden zu geraten. Bei Twitter sind Sie sofort präsent und können Ihre Produkte und Ihre Website bewerben.

 

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QR bedeutet Quick Response – schnelle Antwort. Ein QR-Code ist ein zweidimensionaler Strichcode, der ursprünglich für die Markierung von Komponenten und Baugruppen der Logistik in der Automobilindustrie entwickelt wurde. Ein QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus weißen und schwarzen Punkten, welche die Daten binär darstellen. Entwickelt wurde der Code von der japanischen Firma Denso Wave, welche damit auf die Anforderungen von Toyota reagierte. Der Code kann sowohl vertikale als auch horizontale Informationen enthalten. Der Code kann selbst dann noch entschlüsselt werden, wenn bis zu 30 Prozent des Codes zerstört sind.

Inzwischen sind die QR-Codes weit mehr als die Bezeichnung von Bauteilen der Automobilindustrie. Die Codes können mit dem eigenen Firmenlogo versehen und damit personalisiert werden. Die Inhalte von QR-Codes sind heute sehr vielseitig. Neben Texten und Applikationen können sich ganze URLs, Videos und Visitenkarten dahinter verstecken. Der Nutzer braucht die URL nicht mehr per Hand einzugeben und spart damit Zeit.

Wer den Code einscannen möchte, braucht ein Handy mit Kamera, das Java verwenden kann. Außerdem benötigen Sie einen Zugang zum mobilen Internet sowie die spezielle Java-Software, welche den Code lesen kann. Nun müssen Sie nur noch den QR-Code von einem Plakat oder einem anderen Medium fotografieren. Die Software konvertiert Ihren Code in einen Link und bringt Sie genau dorthin.

Sie können QR-Codes aber auch selber generieren. Dazu benötigen Sie einen speziellen QR-Code Generator, den Sie im Internet finden können. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. So benutzt die Lufthansa die QR-Codes für das mobile Ticketing. Doch auch bei Produktverpackungen können Sie den Code einsetzen. Print Unternehmen verwenden die Codes bei Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften oder auch bei Plakaten und Flyern. Die Marketing-Ziele, die sich mit einem solchen Code verfolgen lassen, sind sehr unterschiedlich. Von der Positionierung Ihrer Marke über die Verlängerung von Kommunikation bis hin zum Aufbau eines Markenimages lassen sich die QR-Codes einsetzen.

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